Grundschule Gau-Odernheim
eine Schule in Bewegung

 

 

RotznasenRadio – Können wir das schaffen – Na, LOGO !

Ein Anruf, dann Freude,Jubel, Panik, Stress. Ein Wechselbad der
Gefühle und das im Sekundentakt. So etwas passiert auch erfahrenen RotznasenRadio-Redakteuren, wenn sich plötzlich das LOGO-Mobil zu einem spontanen Drehbesuch ankündigt. Wenn ihr wissen wollt, wie wir aus dem Fussballturnier vom 13.05 und spannden News eine LiveSendung rund um das Runde zaubern, hört rein.


RotznasenRadio – Allein Allein, wir können es allein

Wir wären nicht die RotznasenRadio-Crew wenn wir uns auf den Erfolg der letzten Sendung ausruhen würden. Eine Sendung fast ohne Unterstützung durch die Erwachsenen aufzubauen war sehr anstrengend. Eine Chart-Show mit viel Musik hatten sich die meisten Schüler gewünscht, also dann. Wer wissen möchte welche Prominenten wir alles in unserer Sendung hatten, hört sie sich einfach an. RotznasenRadio


RELI KOMPAKT UND VERNETZ – die dritte Woche

Woche der Begegnungen

Seit diesem Schuljahr erprobt die Grundschule Gau-Odernheim ihr selbst erarbeitetes und entwickeltes neues Konzept „Reli kompakt und vernetzt“. Der Religionsunterricht wird dabei in themengebundenen Religionswochen organisiert. Die Kinder sind in konfessionsgebundenen Gruppen und behandeln unterschiedliche Bereiche. In der dritten Woche hatte sich das Team in der Vorbereitung für den Themenschwerpunkt „Weltreligionen“ entschieden.

Die einzelnen Gruppen bereiteten dafür dieses aktuelle Thema kindgerecht auf. Zunächst wurde die eigene Religion genauer betrachtet – Was gehört dazu? Welche wichtigen Schriften, Personen und Orte gibt es in der eigenen Religion? Die Kirchen in der Gemeinde wurden dazu natürlich besucht. Im Anschluss konnten dann andere Religionen genauer erforscht werden – Was ist das Besondere am Islam, am Judentum oder beim Hinduismus? Neben vielen spannenden Inhalten (Was haben jüdische Jungs auf dem Kopf? Warum dürfen Juden und Moslems keine Gummibärchen essen? Wer betet wie?) gab es auch thematisch passende Exkursionen. So besuchten fast alle Gruppen im Laufe der Woche die Moschee in Alzey und wurden dort mit großer Gastfreundschaft empfangen.

Viel Zeit nahmen sich die Vertreter der Gemeinde für die Fragen der Kinder. Eine Gruppe reiste nach Mainz und traf in der Synagoge einen Rabbi, der mit ihnen eine interessante Führung veranstaltete und überrascht war, was die Kinder schon alles über das Judentum erforscht hatten.

Auch praktisch ging es zur „Sache“: Es wurden Mini-Gebetsteppiche gebastelt, hebräisch geschrieben, gemeinsam gekocht, getanzt und gesungen. Einige Gruppen pilgerten sogar auf dem rheinhessischen Pilgerweg, eine andere besuchte – wie bereits in den vergangenen Reliwochen- ihren „Kooperationspartner“: das Seniorenheim in Alzey und erlebte dort auch wieder besondere Begegnungen. Die evangelischen Gruppen veranstalteten am Ende der Woche einen feierlichen Kindergottesdienst, in anderen Gruppen wurde ein Tag der Begegnung organisiert, in dem Experten zu den verschiedenen Religionen weitere Fragen beantworteten, aber die Kinder auch ihre Forschungsergebnisse präsentierten.

Allen, die uns die Türen geöffnet haben – nicht nur zu spannenden Gebäuden, sondern auch zu einer anderen Kultur- herzlichen Dank! Für alle Kinder und Mitarbeiter war es wieder einmal eine spannende Woche mit nachhaltigen Begegnungen.

 

 

 

Reli kompakt und vernetzt – Woche 2

Nach dem Auftakt mit dem konfessionsübergreifenden Thema „Mensch und Welt“ vor den Herbstferien, fand nun die zweite Projektwoche mit einem konfessionsgebundenen Schwerpunkt statt. Die Ethikgruppe hatte den Schwerpunkt „Ich als Person“, die katholischen und evangelischen Gruppen beschäftigten sich mit „Jesus Christus“.

Eine Woche lang erforschten alle Religruppen die Weihnachtsgeschichte, aber auch Inhalte wie der Aufbau eines Gottesdienstes oder die Bedeutung von Hirten und Engeln. In den Ethikgruppen wurden die Kinderbücher „Das Kleine ich bin ich“ und „Irgendwie anders“ genutzt, um das Thema „Ich als Person“ zu verdeutlichen. Die großen Ethik-Kinder haben außerdem erneut einen Besuch im Altenpflegeheim abgestattet und dort wieder viele Eindrücke gesammelt.

Zum Abschluss der spannenden und intensiven Woche hatte sich das Team der Grundschule eine Abschlusspräsentation gewünscht. Das war einer der Reflexionspunkte aus der ersten Woche. So trafen sich alle Beteiligten in der Turnhalle zur ersten „Reli-Arena“ (Arena ist die Schulversammlung, die regelmäßig zum Schulalltag an der GS GO gehört) und zeigten sich gegenseitig Auszüge ihrer Arbeitsergebnisse. Selbst geschriebene Gebete wurden vorgetragen, die Eindrücke des Altenheim-Besuchs dargestellt, Lieder gesungen, selbst gebastelte Krippen in Schuhkartons präsentiert und sogar ein Krippenspiel konnte in der kurzen Zeit – dank der musikalischen Unterstützung von Chorleiter Herr Schefer und dem Schulchor- auf die Beine gestellt werden.

Wie schon bei der ersten Woche zeigten sich Kinder und Mitarbeiter begeistert von den Vorteilen des Konzepts. Endlich Zeit für Ausflüge, Zeit um an Sachen dran zu bleiben, Zeit zu basteln und zu singen, Zeit Geschichten zuzuhören, zu besprechen und sogar nachzuspielen, Zeit – sonst nicht immer selbstverständlich in der „besinnlichen Adventszeit“.


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