EisFine

Kleine und große Forscher

Kaum sind die neuen Erstklässler eingeschult, ging es auch schon auf den ersten Forscherausflug. Gemeinsam starteten die Eisbären und Delfine im Rahmen des Sachunterrichts und besuchten die NABU-Wiese neben der Petersberghalle.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgestattet mit Becherlupen und Augenbinden wurde das Gelände sofort erforscht. Auch Vertrauensübungen mit den Paten wurden erprobt. Alle wählten ein spannendes Forscherthema woran in den kommenden Wochen weiter geforscht wird.

 

Führung durch Gau-Odernheim

Nachdem die EisFinGuine eine interessante und aufschlussreiche Führung durch Herrn Ehlenberger vom Geschichtsverein erhalten hatte, ging es an die eigene Forschungsarbeit. Alle wählten eine besondere Sehenswürdigkeit aus und forschten dazu.

Dann war es endlich soweit, nach der Generalprobe mit den Kindergartenkindern durften die ersten Gäste begrüßt werden.

Eltern, Großeltern und andere Klassen waren gekommen, um zunächst in der Schule einige Informationen über die Urzeit, über Straßennamen und die Ruine auf dem Petersberg zu erhalten (natürlich hatten die Forscher auch vor Ort ihre Ergebnisse vor den Klassenkameraden präsentiert).

Im Anschluss standen an den anderen Sehenswürdigkeiten in Gau-Odernheim verteilt die Expertengruppen für Besucher bereit. So konnte man sich über das Rathaus, die Stadtschreiberei, die Kirchen, den alten Bahnhof, die alte Schule sowie das alte Badehaus informieren.

 

 

 

 

 

 

Expertenbesuch bei den großen EisFinen

Lange hatten sich die Viertklässler auf die Einheit zum Thema Sexualerziehung gefreut. Und dann war es soweit, mit anschaulichem Material und vielen interessanten Büchern wurde das Thema erforscht. Wie unterschiedlich sind Jungen und Mädchen eigentlich, was passiert in der Pubertät und wo kommen denn nun die Babys her, waren nur einige Fragen. Der Umgang mit Gefühlen wurde durch Pantomime geübt, zur Pflege des Kindes gab es ein witziges Theaterstück und einen lehrreichen Vortrag über die Nutzung von Verhütungsmitteln. Zum Abschluss der Einheit erschien nun der erste Experte- exklusiv nur für die Jungs.

Der Urologe des Wormser Klinikums Dr. Marcus Heinemann nahm sich wiederholt Zeit, um in einer kleinen „Herrenrunde“ letzte Fragen zu klären. Auch die Mädchen hatten ihre Expertenrunde mit der Hebamme Frau Lind.

 

 

 

 

Besonders begeistert waren die Mädchen natürlich von dem „Anschauungsobjekt“. Vielen Dank an alle Experten für Ihre Zeit!

Adventszeit bei den EisFinGuinen

Damit auch die Nachmittage während der Reliwoche zur Adventszeit passen, hatten sich die EisFinGuine Elternverstärkung eingeladen und ein großes „Last-minute-Geschenke-Basteln“ veranstaltet. Insbesondere die „Männergruppe“ im Werkraum, die mit verschiedenen Sägen hantierte, fand großen Zuspruch. Einen zweiten Nachmittag verbrachten die EisFinGuine dann mit Weihnachtsliedern und Adventsgeschichten. Den Abschluss bildete dann am letzten Schultag das große Waffelbacken. Allen Eltern vielen Dank für die tolle Unterstützung bei allen Aktionen!

 

 

EisFinGuine auf Klassenfahrt

Lest hier Berichte von unserer Klassenfahrt aus der Deutschgruppe 2:

Lennard

Eisbären, Delfine und Pinguine waren auf Klassenfahrt in Nieder-Wiesen als wir da waren sind wir in den Kreis gegangen und haben Regeln aufgestellt am Tag war Lennard, Marlon, Yufraj imWald wir sind einen Weg gegangen und haben Spuren gesehen wir sind der Spur gefolgt.

Als wir ankamen war da eine Bärenhöhle vor der Höhle war ein umgekrachter Baum mit Kratzspuren wir fanden es sehr interessant uns war ganz schön unheimlich so unheimlich, das wir zurück gegangen sind

In der Nacht kam der Bärenpapa und wir hatten Abfallreste draußen liegen die der Bär aufgerissen hat.

Am Morgen haben wir die Müllsäcke zerrissen am Geländer gefunden es war Mittwoch Robert und ich gingen noch mal zu der Bärenhöhle und haben tatsächlich was gefunden einen zerbissenen Handschuh.

Dann mussten wir zurück wir haben im Zelt gehockt und haben gepackt als wir fertig waren mit packen habe ich mit Aarnon Angeln dann gab es Mittagessen und es gab Pizzarbrötchen danach gab es Abschlussdrücker und dann war Zeit zu gehen das war Eisfinguine-Camp.

Hier noch der Wetterbericht von Tim:

Wetter bei der Klassenfahrt

In Nieder-Wiesen war es bewölkt es hat andauernd geregnet. Wir konnten manchmal raus. Es hat gewittert da waren wir drinnen. Es hat manchmal die Sonne geschienen. Und es war windig. Wir hatten eine Regenjacke an und Gummistiefel.

 

 

 

 

Küken bei den Eisfinen- Expertenbesuch bei den kleinen EisFinen

Am 19.05. war es soweit – Kükengeburtstag im EisFine-Raum.

Was zuvor geschah: Teammitglied Frau Nedezki hatte mit Herrn Kreisel vom Rassen- und Geflügelzuchtvereins Wörrstadt e.V. einen engagierten Experten gefunden, der im Rahmen der Sachunterrichtseinheit zum Frühling das Projekt Hühner fachkundig begleitete. Wöchentlich erschien er mit passendem Infomaterial und stellte den Brutkasten zur Verfügung. Jede Woche durchleuchtete er für die Kinder außerdem die Eier, um die Entwicklung der Küken zu verfolgen.

Nach 3 Wochen war es dann endlich soweit, die Eier bekamen Risse und schließlich schlüpfte das erste Küken. Vorsichtig beobachteten die 60 EisFine mit Spannung das Geschehen und freuten sich über die ersten Piep-Geräusche. Mittlerweile sind die 15 geschlüpften Küken aus dem Brutkasten ausgezogen und in ein Gehege eingezogen. Dort können Sie nun auch unter Anleitung von anderen Klassen bewundert werden und stehen natürlich noch für fleißige Hühner-Forscher bereit. In ca. 3 Wochen werden die Küken dann in ihr neues Zuhause ziehen.

Natürlich ist dieses Projekt auch ein toller Schreibanlass für unsere Erstklässler. Hier der Bericht von  Max W. , Annkathrin und Max R. :

Zeit: Heute sind Küken geschlüpft, 29 Eier.

Wie lange sind die Küken schon bei uns?1 Tag, heute morgen um fünf vor acht.

Woher kommen sie? Von Frau Nedezki ihren Hühnern.

Nahrung? Brennesseln.

Bericht von Luca K.

Seit 19.05. bei Eisfinen Hühnerküken. 29 Eier seit 21 Tagen in Brutmaschine, immer gleiche Temperatur 37,5 Grad und alle 8 Stunden gedreht. Vorher wurden die Eier durchleuchtet um zu testen ob sie befruchtet sind. Dann kann man im Ei die Blutadern wie Spinnennetze sehen. Heute Morgen um 5 vor 6 hat das erste Küken mit seinem Eizahn ein Loch in die Schale geklopft und sich befreit. Es war ganz nass, aber konnte schon laufen und piepsen.

 

 

 

 

 

 

Mehr bewegen – besser essen.

Projekttag der Edeka-Stiftung in der Grundschule Gau-Odernheim

Mit dem Projekt „Mehr bewegen – besser essen.“ ist die Initiative „Aus Liebe zum Nachwuchs.“ der Edeka-Stiftung schulreif geworden.
Als Projekttag für Grundschüler der 3. und 4. Klassen konzipiert, steht der Themenkomplex „Ernährung. Bewegung. Verantwortung.“ im Fokus. Auf diese Weise sollen die Kinder ermuntert und befähigt werden, auf sich selbst und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und Verantwortungsgefühl für sich und die Umwelt zu entwickeln. Praktische Unterstützung bekommen die teilnehmenden Klassen dabei von ihrem Paten. Das war im Falle der Grundschule Gau-Odernheim der Edeka Aktivmarkt Bemebnik aus Alzey. Nicht nur mit Vitaminbomben bepackt reisten Vertreter der Stiftung und des Aktivmarktes an, um mit den Dritt- und Viertklässlern der jahrgangsgemischten Klassen Eisbären und Delfine einen Tag rund um das Thema Ernährung und Bewegung zu veranstalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Los ging es mit einem gesunden Frühstück und dem Wissen, was da so alles drin stecken sollte. Die Ernährungspyramide praktisch umgesetzt – das ließen sich die 30 Kinder schmecken. Es folgten noch einige Informationen über den Körper, die Verdauung, hilfreiche Lebensmittel und die Wichtigkeit von Bewegung. Informationen in Vorträgen und kurze Filmen verpackt wechselten sich mit tollen Aktionen, wie das Durchlaufen eines Sinnes-Parcours ab.

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss zeigten die neuen Ernährungsexperten, dass sie ihr Wissen auch gleich in die Tat umsetzen können und kochten gemeinsam mit den Vertretern der Stiftung ein gesundes Mittagessen. Wir bedanken uns für die Spende der verwendeten Lebensmittel sowie für die tatkräftige Unterstützung beim Edeka Aktivmarkt Bembenik!

 

 

 

 

Alle waren sich einige, dass es ein gelungener, bewegter und gesunder Tag war!

 

 

 

EISFINE HELFEN MIT!

Nach der ersten Forscher-Einheit zum Bereich Natur vor den Herbsferien, begann nun ein neuer Bereich. Unter dem Thema „Gesellschaft“ haben die Eisfine beschlossen zu helfen. Sie beschäftigen sich dabei mit „Helfer in Beruf und Ehrenamt“, werden aber auch selbst aktiv. Alle Eisfine gehen jeden Montag zu einem Arbeitseinsatz – entweder in der Schule (Putzfrauen, Hausmeister, Küchendamen…) oder in der Gemeinde (Orts+ Kirchengemeinden). Beim ersten Einsatz wurde fleißig Müll am Radweg gesammelt, aber auch der Laubhaufen auf dem Kirchplatz wurde in Angriff genommen.

Unser Motto: Jeder kann etwas – also kann auch jeder helfen!

 

Mittlerweile waren die Eisfine auch im Kindergarten und auf den beiden Seniorenmittagen der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden. Die Kinder, wie auch die Senioren, haben die Begegnungen sehr genossen.

Parallel zur den praktischen Arbeitseinsätzen breiten die Kinder Wandzeitungen oder Vorträge zu helfenden Berufen vor – auch hier gibt es eine breite Vielfalt zu bestaunen, von Kinderkrankenschwester bis Feuerwehrmann, von Putzfrau bis Polizei – die Kinder forschen sehr interessiert. Toll war, dass wir einige echte Experten bei den Eisfinen begrüßen konnten – ein herzliches Dankeschön an Frau Lorenz (Krankenschwester), Herrn Magnus (Feuerwehrmann), Herr Kramer von der Polizei Wörrstadt und Herrn Borg, der mit dem Rettungswagen vorfuhr.

Teatime bei den Eis-Finen

 

In Englisch haben wir eine Teatime gemacht. Dazu haben wir selbst Scones gebacken. Die haben wir mit Butter und Marmelade gegessen. Dazu haben wir schwarzen Tee und Pfefferminztee mit Milch getrunken. Der Tisch war auch super gedeckt. Das hat Spaß gemacht.

Vorher haben wir in Englisch über den Tee geforscht.

Über den Ursprung des Tees gibt es viele Geschichten. Eine besagt, dass vor über 5000 Jahren in Teeblatt in die mit heißem Wasser gefüllte Schale eines chinesischen Kaisers fiel. Das Wasser verfärbte sich. Der Kaiser probierte davon und wollte von diesem Moment an nur noch Tee trinken.

In England wurde die Teatime berühmt, weil die Gräfin von Bedford zwischen Mittag und Abend immer Hunger bekam. Deshalb ließ sie sich Tee und Gebäck bringen. Sie lud dazu Freunde und Bekannte ein. So wurde die Teatime immer beliebter. Auch heute trinken viele Engländer am Nachmittag eine Tasse Tee und essen dazu eine Kleinigkeit. (Dennis & Sarah)

Ortsdetektive Gau-Odernheim

 

Die Eisbären haben sich in Gau-Odernheim auf Entdeckungsreise gemacht und so Einiges herausgefunden über…

 Straßennamen

 

Es gibt Straßen, die nach Städten benannt sind. Wer der Mainzer Straße folgt, kommt nach Mainz. Früher war das sehr wichtig, weil man noch kein Navi hatte. (Vera/Anna)

 

Es gibt Straßen, die nach berühmten Personen benannt sind. Die Pestalozzistraße wurde nach Herrn Pestalozzi benannt. Die Pestalozzistraße ist sehr nah an der Schule, weil Pestalozzi mit der Erziehung von Kindern zu tun hatte. (Selina) Doch wer war Heinrich Mildenberger, nach dem die Heinrich-Mildenberger-Straße benannt wurde? Diese Frage stellten wir unseren Zuschauern in der Arena. Und tatsächlich: Mathias aus den Seesternen konnte uns die Antwort geben: Heinrich Mildenberger war ein Bürgermeister in Gau-Odernheim.

Es gibt Straßen, die uns verraten, was früher dort war. In der Badgasse gab es früher ein öffentliches Bad. Dort konnten sich die Leute waschen, weil sie zu Hause keine Duschen hatten.

Früher sagte man zum Pferd „Ross“. Am Rossmarkt konnte man (am Markttag) Pferde kaufen. Das große Haus, das jetzt Teil der Realschule plus ist, gehörte früher einem reichen Pferdehändler (Denise).

 

Fenster

An vielen alten Häusern gibt es Sprossenfenster. Früher war das Glas teuer und sehr dünn. Wenn die Sprossen nicht da gewesen wären, wären die Fenster schon bei einem starken Windstoß zerbrochen. (Benedict)

 

Das Schaufenster ist dafür da, dass man sieht, was man dort kaufen kann. Darum ist es so groß. Früher konnte man nicht so große Fenster herstellen. (Matteo)

Im REWE sind die Fenster oben, weil dann mehr Sonnenlicht reinfällt. Die Fenster sind im Süden, weil im Süden die Sonne am höchsten steht. Außerdem kann die warme Luft nach oben durch die Fenster abziehen. (Niklas K.) Wären die Fenster unten, würden die Regale das Sonnenlicht verdecken. (Dogukan)

 

 

 

Ortsführung mit Herrn Ehlenberger vom Geschichtsverein

Während die Straßen Gau-Odernheims mit Eis bedeckt waren, haben wir uns mit Herrn Ehlenberger auf Spurensuche im historischen Gau-Odernheim gemacht. Dabei haben wir viele Gebäude neu entdeckt…

 

Die alte Schule

Der Lehrer wohnte oben im ersten Stock. Wenn er in den Keller gehen wollte, musste er hinaus gehen. In der Schule gab es nur einen einzigen Raum. In diesem Raum lernten bis zu 50 Kinder. Es durften früher nicht alle Kinder zur Schule gehen, denn es durften nur die Jungs zur Schule gehen. Und wenn die Kinder gequasselt haben, mussten sie nach vorne kommen und der Lehrer schlug die armen Kinder. (Jana)

 

 

 

 

Der Rossmarkt

Der Rossmarkt heißt Rossmarkt, weil dort früher Pferde (Rösser) verkauft wurden. Am Rossmarkt steht eine Pferdetränke und auf dem Gullydeckel ist ein Pferd abgebildet. (Sarah-Leann)

 

 

Das Tagelöhnerhaus

 

Das ist das Tagelöhnerhaus. Es heißt Tagelöhnerhaus, weil dort welche gewohnt haben, die am Ende des Tages (nach ihrer Arbeit) ihren Lohn bekommen haben. Im Winter war es dort sehr kalt und wärmen konnten sie es auch nicht richtig. Dort hat es oft reingeregnet, weil das Dach nicht dicht war. Babys sind dort auch oft gestorben, weil es so kalt war. Sie hatten keine richtigen Betten, sondern schliefen auf Säcken. Und Schlafanzüge hatten sie auch nicht, also mussten sie in ihrer Arbeitskleidung schlafen. (Marit)

 

Das alte Schloss

Der Burgherr wohnte nicht auf der Burg. Heute ist nur noch ein Turm übrig. Das war das Gefängnis. Die gefangenen bekamen nur Wasser und Brot. Heute ist die Burg sehr zerfallen, weil es früher sehr viele Kämpfe gab. Dabei sind einige Teile der Burg zerstört worden. (Patrick)

 

Wieder in der Schule…

haben wir dann unsere eigene Stadt – die Eisbärstadt – gebaut. Gemeinsam haben wir überlegt, was wir alles in unserer Stadt brauchen. Bevor wir dann mit dem Bauen loslegen konnten, musste natürlich zuerst ein Stadtrat gewählt werden, der entscheiden durfte, wer wo etwas bauen durfte. Schließlich haben wir gemeinsam entschieden, wie die Straßen heißen sollten.

 

 

Unsere Eisbärstadt haben wir aus verschiedenen Perspektiven fotografiert und dabei Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Sichtweisen festgestellt. Aus der Draufsicht haben wir dann einen Straßenplan erstellt. Hierzu haben wir auch die Kartensymbole verwendet, die wir zuvor im Internet recherchiert haben.

 

 

 

 

Besuch beim Bürgermeister

 

Am Freitag, den 8. März, waren wir zum Herrn Bürgermeister Westphal ins Rathaus eingeladen. Herr Westphal war sehr nett und freundlich. Ein Bildpuzzle hatte er uns gezeigt. Wir waren im Museumsraum und habe sehr viele alte Sachen gesehen, sehr schöne alte Gläser und Bücher und eine sehr große Bibel. Diese Bibel ist sehr alt. Er zeigte uns eine Glocke damit hat man früher Nachrichten ausgerufen. Die Bahn wurde nach 1990 still gelegt. Wir haben einen großen Plan von Gau- Odernheim gesehen. Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder. Wir waren im Ratssaal. Hier tagt der Bürgermeister und der Gemeinderat. Im Ratssaal sitzt der Bürgermeister in der Mitte. Es gibt die CDU, SPD und die FWG. Im Ratssaal saßen wir und haben dem Bürgermeister Fragen gestellt. Er hat sie uns freundlich beantwortet und hat uns verschiedene Themen erzählt. Ein Bürgermeister darf nicht älter als 70 Jahre sein. Der Gemeinderat bestimmt fast alles in Gau-Odernheim. Es war sehr schön und es hat uns großen Spaß gemacht. Es war sehr spannend.  (Cathrin, Lara)

 

 

Die Schelle

 

Die Glocke heißt eigentlich Stadtschelle. Man hat früher mit der Stadtschelle Nachrichten ausgerufen. Also wenn zum Beispiel einer gestorben ist, dann hat man mit der Stadtschelle geläutet. Man hat dann gesagt, wer gestorben ist. Man braucht die Stadtschelle heute nicht mehr, weil man jetzt ein Radio, Fernseher und Zeitungen hat, wo man es lesen kann oder sehen kann oder hören kann. Die Stadtschelle hat man auch noch nach dem 2. Weltkrieg benutzt. (Cathrin)

 

***

Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Ehlenberger für die fantastische Führung durch Gau-Odernheim bedanken. Jetzt laufen wir wirklich mit ganz anderem Blick durch unseren Ort.      (*Herr Ehlenberger freut sich über weitere interessierte Gruppen – Es lohnt sich wirklich!!!)

Ein Dankeschön geht auch an den Ortsbürgermeister, Herrn Westphal, der sich Zeit für unsere vielen Fragen genommen hat.

 

Nicht zuletzt bedankt sich das Lehrerteam für die tollen Fragen und Ideen der Kinder. Ohne euch wäre unser Projekt nur halb so spannend geworden. Wir haben selbst eine Menge von euch gelernt!!!

 

“Wer nicht weiß woher er kommt, weiß nicht wohin er geht”

Kontakt

Grundschule Gau-Odernheim
Freiherr-vom-Stein-Straße 49
55239 Gau-Odernheim
Tel: 06733/ 929676
Fax: 06733/ 929677
E-Mail: info@gs-go.de

Schulleitung

Frau Susanne Rammenzweig - Fendel, Rektorin
Frau Susan Kayser, Konrektorin
Sprechstunde: nach Vereinbarung!

Sekretariat

Frau Janssen
Unser Sekretariat ist montags - donnerstags zwischen 8.00 - 12.00 Uhr besetzt.